Karl Friedrich Schinkel - Seine Werke

Gebäude (Auszug)

  • 1800, Pomonatempel auf dem Pfingstberg in Potsdam
  • 1801, sechseckige Hofanlage mit Scheunen, Ställen, Verwalter- und Molkenhaus auf dem Vorwerk Bärwinkel bei Neuhardenberg
  • 1806, Schloss Owinsk, Provinz Posen (zusammen mit Ludwig Catel)
  • 1806, Schloss Rosenau (Coburg) (einschließlich erhaltener Innenarchi-tektur)
  • 1809, Schinkelkirche Neuhardenberg
  • 1810, Begräbnisstätte für Königin Luise
  • 1810, Schloss Ehrenburg, Coburg (vollständiger Umbau)
  • 1815, Kirche in Glienicke bei Wittstock
  • 1815, Petruskapelle Alexisbad, errichtet als herzoglicher Teepavillon
  • 1817, Kreuzkirche in Joachimsthal (Barnim)
  • 1818, Neue Wache in Berlin
  • 1818, Schauspielhaus in Berlin am Gendarmenmarkt
  • 1818, Nationaldenkmal für die Befreiungskriege in Berlin
  • 1819, Schlossbrücke (Berlin-Mitte)
  • 1821, Schloss Tegel, Berlin (vollständige Umgestaltung für Wilhelm von Humboldt)
  • 1822, Schloss Neuhardenberg (vollständiger Umbau für Karl August von Hardenberg)
  • 1822, Schloßbrücke (Berlin-Mitte)
  • 1823, Luisenkirche in Berlin-Charlottenburg
  • 1823, Stadthaus (Düsseldorf) (Fassade) in der Düsseldorfer Altstadt
  • 1824, Jagdschloss Antonin, Provinz Posen
  • 1824, Altes Museum in Berlin am Lustgarten, ursprünglich bezeichnet als »Neues      Museum«
  • 1824, Kirche im heutigen Saarbrücker Stadtteil Bischmisheim (achteckiger Grundriss und achteckiges Kirchenschiff)
  • 1824, Friedrichswerdersche Kirche in Berlin (heute Schinkel-Museum in der Werderstraße) und Kirche Schöneberg
  • 1824, Pfarrkirche St. Maria Magdalena in Voigtsdorf bei Habelschwerdt
  • 1825, Neuer Pavillon in Berlin-Charlottenburg (einschließlich rekonstruierter Innenarchitektur)
  • 1825, Schloss Glienicke, Berlin (vollständige Neugestaltung)
  • 1825, Theater Aachen, in Aachen (Überarbeitung eines Entwurfs von Johann Peter Cremer)
  • 1826, Alter Leuchtturm, Kap Arkona auf Rügen, (Zuordnung zweifelhaft!)
  • 1826, Dorfkirche Straupitz
  • 1827, Elisenbrunnen in Aachen
  • 1829, Schloss Charlottenhof in Potsdam (einschließlich erhaltener Innenarchitektur)
  • 1830, Nikolaikirche in Potsdam
  • 1831, Altstädtische Hauptwache in Dresden
  • 1831, Alexander Newski Kapelle in Peterhof
  • 1831, Bauakademie in Berlin, ursprünglich bezeichnet als »Allgemeine Bauschule«
  • 1832, Rathaus in Kolberg
  • 1832, Strafanstalt in Insterburg, Ostpreußen; heute Tschernjachowsk, Oblast Kaliningrad, Russische Föderation
  • 1832, Johanniskirche in Berlin
  • 1833, Römische Bäder in Potsdam
  • 1833, Palais Redern am Pariser Platz in Berlin (1906 für den Bau des Hotel Adlon abgerissen)
  • 1833, Westfront der St. Johanniskirche in Zittau (keine klassizistische Überformung, sondern Integration zweier bestehender Türme)
  • 1834, Schloss Babelsberg in Potsdam
  • 1834, die sogenannten Berliner Vorstadtkirchen, darunter die Elisabethkirche
  • 1834, Jenisch-Haus in Hamburg zusammen mit Franz Gustav Forsmann
  • 1835, neue Berliner Sternwarte
  • 1835, Schloss Stolzenfels am Rhein (bei Koblenz)
  • 1836, Fassade für das Hauptgebäude der Universität Leipzig
  • 1836, Mittelturm des Jagdschlosses Granitz, Rügen
  • 1836, Erlöserkirche in Kunnerwitz
  • 1837, Akademisches Gymnasium Danzig am Winterplatz (vorher: Butter-markt, heute: targ maslany)
  • 1838, Altstädtische Kirche in Königsberg
  • 1838, Schloss Kamenz, Provinz Schlesien

                                                        

Kleinarchitekturen

  • 1810, Luisen-Denkmal in Gransee, in Gusseisen durch die Königlich Preußische Eisengießerei ausgeführt
  • 1816, Denkmal an die Gefallenen der Befreiungskriege in Spandau
  • 1817, Preußisches Denkmal der Schlacht bei Kulm in Böhmen
  • 1821, Nationaldenkmal für die Siege in den Befreiungskriegen auf dem Berliner Kreuzberg
  • 1831, Klopstockdenkmal (mit Tieck) in der Parkanlage Brühl in Quedlinburg
  • 1832, Josephskreuz auf dem Auersberg in Stolberg im Harz
  • 1835, Klausenkapelle für den blinden König Johann von Böhmen in Kastel-Staadt
  • 1837, Baldachin für den Gedenkstein des Gustav-Adolf-Denkmals in Lützen
  • 1838, Brunnen mit dem Bildnis des Blinden Königs Johann von Böhmen, ein Geschenk an Jean-François Boch
  • 1841, Mausoleum für Generalfeldmarschall August Neidhardt von Gneisenau in Sommerschenburg

               

Quelle: wikipedia.org